Freier Erziehungswissenschaftler mit Lehr- und Forschungstätigkeit an der Universität Mainz. Besonderes Interesse an pädagogischen Bezügen zur und in der populären Kultur.


Durch den Zivildienst in der Nichtsesshaftenhilfe.


Diplom in Erziehungswissenschaft, Studienrichtung Erwachsenenbildung und außerschulische Jugendbildung.

Promotion mit den Fächern Pädagogik, Philosophie und Soziologie. Doktorarbeit über Forschungsmethoden.

Habilitation (Erwerb der Lehrberechtigung für das Fach Pädagogik an der Universität) mit einer Untersuchung über postmoderne Pädagogik.

Bezeichnung außerplanmäßiger Professor für Leistungen in Forschung und Lehre.


Als freier Erziehungswissenschaftler in der pädagogisch-sozialwissenschaftlichen Auftragsforschung: zur Drogenprävention und in der Hochschulforschung (Auswertung eines Modellprojekts).


Ehemals als freier Referent in der kirchlichen Ehe- und Familienbildung. Vor allem Wochenendtagungen mit Familien.


Auf verschiedenen hauptberuflichen Positionen am Pädagogischen Institut der Universität Mainz – vom wissenschaftlichen Mitarbeiter bis zum Hochschuldozenten. Hauptsächlicher Arbeitsschwerpunkt in Forschungsmethoden (Empirie).


Gastprofessor an der Technischen Universität Chemnitz und Vertreter von Professuren an der Universität Mainz – für Sozialpädagogik, Schulpädagogik und allgemeine Erziehungswissenschaft.


Mehrmalig Lehrbeauftragter an Universitäten. Vor allem Veranstaltungen zur Schulpädagogik und zu Forschungsmethoden.
 

   Und ein anderer Beruf, aber    wichtig für das Interesse an    populärer Kultur: zeitweilig im    Zweitberuf Musiker.

   Foto: Markus Weber, AAE-   Studio/www.aae-studio.de

   
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